Lesungen

Man kann meine Geschichten natürlich einfach allein lesen, im Bett oder an einem anderen schönen Ort. Schöner wird es, wenn Sie sich die Geschichten vorlesen lassen oder selbst jemand vorlesen.

Noch besser: Sie lassen sich die Geschichten von mir vorlesen. Bei einer „Impro-Überraschungs-Lesung“. Eine solche Lesung beginnt damit, dass die ZuhörerInnen bei der Ankunft ein Stichwort, einen Begriff oder eine Situation auf einen kleinen Zettel schreiben. Zu Beginn der eigentlichen Lesung wird dann der erste Zettel gezogen und der Begriff laut vorgelesen. Meine Aufgabe ist es dann, in kurzer Zeit eine „passende“ Geschichte zu dem Begriff zu finden. Gar nicht so einfach! Ich stöhne auf, ich winde mich, ich assoziiere, ich baue mit hanebüchenen Begründungen eine Brücke zu der Geschichte, die ich dann vorlese. Allein das „Brückenbauen“ ist schon ein großer Spaß!

Nachdem ich die erste Geschichte gelesen habe, tritt mein Kumpel HERR TEIGELKAMP in Aktion. Er übernimmt die kleine Intermezzo-Musik zwischen den Geschichten und kurbelt dazu auf einer seiner vielen Mini-Drehorgeln eine Melodie. Sehr schön! Dann geht’s zur nächsten Geschichte.

Bei einem Lese-Abend schaffe ich es, bis zu zehn Geschichten anzusteuern und vorzulesen.

Wir lesen und spielen nicht nur in öffentlichen Räumen bei öffentlichen Veranstaltungen, wir kommen auch in Ihr Wohnzimmer und bestreiten einen Abend für Sie und Ihre Freunde. Mindestens 10 Menschen sollten schon zusammenkommen, dann herrscht auf jeden Fall gute Stimmung.

Ich lese aus meinem Buch „Geschichten aus der Wundertüte“ sowie aus zwanzig bisher unveröffentlichten Geschichten für mein nächstes Buch „Geschichten ohne Maß und Ziel“, das demnächst erscheinen wird.